Muttermilch
12. September, 2007 von Moderator
Die Muttermilch
Das „Zaubermittel“, welches all diese Vorteile mit sich bringt, ist ein wahres Wunderwerk der Natur. Muttermilch ist die einzige Nahrung, die sich genau den Anforderungen des Aufnehmenden anpasst und somit ganz intuitiv für eine optimale Ernährung des Kindes sorgt. Doch nicht nur im Laufe der Zeit, sondern innerhalb jedes Trinkvorgangs verändern sich Konsistenz und Inhaltsstoffe der Milch, um den verschiedenen Bedürfnissen des Säuglings optimal zu genügen.
Der erste Teil einer Trinkmahlzeit ist dünnflüssigere Milch, die dazu dient, den Durst des Kindes zu löschen, während die Milch im weiteren Vorgang eine weniger dünne Konsistenz annimmt, um so die Sättigung zu erhöhen. Die beiden Ernährungsquellen Essen und Trinken, die im späteren Leben des Menschen von Bedeutung sind, werden so vorbereitet.
Im Laufe der Entwicklung des Kindes gibt es eine Reihe von Veränderungen der Muttermilch. Die erste Milch, die der Körper der Frau nach der Geburt hervorbringt, ist die sogenannte Vormilch (Kolostrum). Diese Milch entsteht nur in geringer Menge, ist aber hochkonzentriert, um eine gute Versorgung des Kindes zu gewährleisten. Manche Säuglinge sind eventuell nicht bereit, größere Mengen an Nahrung aufzunehmen, so dass auch eine geringe Menge Kolostrum für eine gute Versorgung ausreicht. Besonders wichtig ist die Abwehrfunktion dieser Milch: sie dient als eine Art Schutzimpfung und hilft bei der Bildung von Antikörpern.
Nach einer Übergangszeit von ungefähr zwei Wochen verändert sich das Kolostrum in die Reife Frauenmilch, die in größeren Mengen und mit einem erhöhten Energiegehalt produziert wird. Da das Kind in dieser Zeit bereits wacher wird, muss auch ein höherer Energiebedarf gedeckt werden. Reife Frauenmilch ist die Milch, die man allgemein mit dem Begriff „Muttermilch“ meint. Sie enthält ebenfalls Abwehrstoffe (wenn auch weniger konzentriert als das Kolostrum) und deckt in größeren Mengen Nährstoff- und Energiebedar
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Familienmanager
Verfasst in Mutter werden , Eine Familie werden am 9. September 2007
Zur „Ehrenrettung“ der Mutter Teil 2 Wir wollen zur Ehrenrettung all jener Frauen schreiten, die sich trotz der gesellschaftlichen Entwicklung für den Beruf der Mutter entschieden haben und die dies bewusst getan haben, weil es ihnen ein wichtiges Anliegen war.Ein erster wichtiger Kritikpunkt, der diesem Beruf entgegengebracht wird, ist die Tatsache, dass Mutter schließlich „jede“ werden kann. In der Tat, eine Bewerbung muss man nich [...]Vater sein
Verfasst in Vater werden , Eine Familie werden am 16. September 2007
Vatertyp 1: Der neue Vater Bei diesem Vater handelt es sich um ein wahres Prachtexemplar unter den Vätern; einen kapitalen Vollvater, der scheinbar sein Leben lang nur auf die Gelegenheit gewartet hat, sein Können und sein Engagement in diesem großen Arbeitsfeld unter Beweis zu stellen.Der neue Vater hat üblicherweise schon vor langer Zeit einige Elternzeitungen gelesen, um sich fortzubilden, und er hat dieses Interesse während der zunehm [...]


